TAGESPFLEGESTELLE für Kinder

BÜTTGENBACH


KONZEPT

EINFACH, WEIL'S WICHTIG IST

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird in § 1631 „Inhalt und Grenzen der Personensorge“ festgeschrieben: „(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ Aufgrund von Änderungen des Bundesrechts > Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) zum 01.01.2005, dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder - und Jugendhilfe (KICK) zum 01.10.2005, dem Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz - KiföG) vom 10.12.2009 erfährt die Tagespflege eine neue Perspektive. Plätze stellt der Gesetzgeber nicht mehr nur zur Verfügung, wenn z.B. beide Eltern in Ausbildung stehen, Tagespflege wird nun auch als eine Betreuungsform neben den institutionellen Formen wie Krippe oder Kindergarten anerkannt - Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe. Für NRW ist das Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) ausschlaggebend. U3-Betreuung ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt. Kinder haben unabhängig ihrer Herkunft und Muttersprache ein Recht achtsam begleitet und gefördert zu werden. Die Kindertagespflege ist neben den Kindertageseinrichtungen (KiTas) ein gleichrangiges Angebot frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung. Eltern entscheiden im Rahmen ihres Wunsch- und Wahlrechts über die Art des Förderangebots. Seit 1. August 2013 besteht gesetzlich ein individueller Rechtsanspruch für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres für die Förderung in einer KiTa und in Kindertagespflege

(BGB) http://dejure.org/gesetze/BGB/1631.html
(TAG) http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=20080.html
(KICK) http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gesetze,did=31222.html 
(KiföG) http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl108s2403.pdf 
(SGB VIII) http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/sgb_8/gesamt.pdf 
(KiBiz) http://www.mfkjks.nrw.de/web/media_get.php?mediaid=29067&fileid=96058&sprachid=1

PERSÖNLICH

Wir sind eine große Familie. Mein Mann + ich sind stolze Eltern, unserer im Februar 2008 und im Juni 2011 geborenen Söhne. Beide besuchen tagsüber (meist bis 16 Uhr) einen kath. Kindergarten. Unsere Söhne haben 12 Cousinen + Cousins zwischen 1 ½ bis 20 Jahre und „Freunde + Freundinnen“ bis 6 Jahre - wir sind also ganze Kinderscharen gewohnt. Bis Ende 2009 habe ich bei einem Versicherungskonzern im Innendienst gearbeitet. Seit Anfang 2010 bin ich mit Leib + Seele Tagespflegeperson. In der Tagespflegestelle können grundsätzlich Kinder ab 4 Wochen bis zum Beginn der Schulpflicht (oder auch älter) betreut werden

WOHLFÜHL(T)RÄUME INNEN

Die Tagespflegestelle - in extra angemieteten Räumlichkeiten - befindet sich im Erdgeschoß und bietet den Kindern - vom Flur ausgehend - jede Menge Raum und Platz in einem Spielezimmer von 20 m², einem Badezimmer, einem Esszimmer mit Küchenzeile und einem Kinderschlafzimmer (55 m2). Die Regelbetreuungszeit der Tagespflegestelle ist: Mo.- Do. 8 Uhr bis 16:15 Uhr / Fr. 8 Uhr bis 16 Uhr │ wöchentl. Ø 41h. Hochbeliebt bei den Spiel- und Beschäftigungsmaterialien sind aktuell „Parkhaus“, „Kinderküche“ und „Bällebad“, „Schaukelpony“ und „Schaukellöwe“

Es gibt sowohl einen „Lesebereich“, eine Schaukel, eine Hängematte, eine Babyhängematte, ein Zelt, eine Rutsche, eine bewegliche Maltafel + eine Tafel an der Wand, einen Sesselbär, ein Ikea-Sitzei mit Rollo zum Verstecken, ein Tisch zum Basteln + Malen und last but not least sind da noch unsere diversen Kisten - auch leicht für alle Kinder zugänglich, mit Spielzeugen wie Duplosteine, Motorikschleifen und vieles mehr. Jedes Kind hat (s)einen eigenen Schlafplatz

3 Generationen wohnen zusammen… meine Eltern, meine Schwester mit ihrem Mann und meine Familie leben - auf verschiedenen Etagen - in unserem Mehrgenerationenhaus

UND (DR)AUSSEN

In unserem Hof - mit direktem Zugang von den Räumlichkeiten der Tagespflegestelle (Umbau ohne öffentliche Mittel in 2016) - hinterm Haus - stehen unseren Pänz auf ca. 300m² Außenfläche (inklusive Wasserschluss) 2 Sandkästen - für größere und kleine Kinder zur freien Verfügung. Auch wenn manche Kleine noch nicht Sitzen können, lässt sich hier im Sand spielen. Dieses Außengelände bietet viel Raum für weitere Aktivitäten, sei es das Spiel mit Plastikkäfern, zahl-reichen Sandspielzeugen, einem Tisch mit Stühlen zum draußen essen, einer Kinderspielküche, einer Wippe, 2 Laufrädern, 2 Dreirädern, einem Puki-Vierrad, einem Dreirad für „Dreimitfahrer“, 2 Puppenwagen, einer Schubkarre, zahlreichen Baufahrzeugen, zwei Bobbycars, einem Traktor, einem Tretauto mit Pedalen, einem Planschbecken... zur Fortbewegung unterwegs haben wir die Möglichkeit, mit einem Zwillingskinderwagen mit Anhänger, einem Drillings-, einem Fünflings- oder einem Sechslingskinderwagen die (Um)Welt zu erkunden

LAGE

Die Tagespflegestelle liegt sehr verkehrsgünstig. Es fahren die Straßenbahnlinien 12, 15, 16, 18, 3 und 4 + die Buslinien 132 und 133 in fußweiter Nähe - sowohl die UBahnstation „Poststr.“ wie auch die Straßenbahnhaltestelle „Eifelstr.“

Vor unserem Haus (Nr. 5-7 / Einbahnstr.) lässt sich in Bring- und Abholsituationen kurzzeitig mit dem Pkw halten. Die Kinder werden cityzentral betreut und dennoch… können sie in einer grünen, ruhigen Umgebung im Freien spielen

Der Pantaleonspark ist nur 5 Minuten entfernt. Andere Spielplätze und Grünanlagen sind in wenigen Gehminuten erreichbar

Wir machen auch Tagesausflüge - wie in den „Tierpark Lindenthal“ oder den „Kölner Zoo“

TAGSÜBER

Ein vorstrukturierter Tagesablauf oder Wochenplan (wie Mo. Basteln, Di. Malen, Mi. Backen …) gibt es in der Tagespflegestelle nicht. Sinnvoll ist, wenn die Kinder bis gegen 9 Uhr gebracht sind (zur Verringerung von „Weltschmerzszenen“ und „Trennungskonflikten“ bei Kindern und Eltern, sollte das Verabschiedungszeremoniell möglichst kurz gehalten werden). Dann werden wir alters-, entwicklungs- und stimmungsentsprechend (auch Wetter- und witterungsabhängig) „sehen“, was wir - gegebenenfalls draußen - unternehmen / spielen. Bei schönem Wetter sind wir sowieso an der frischen Luft; da kommt es oft vor, dass wir auf dem Spielplatz picknicken. Bei schlechtem Wetter sind wir ebenfalls oft draußen > schließlich gilt es auch, Pfützen- und Matscherfahrungen zu machen. Bleiben wir daheim, fällt den Kindern und mir immer etwas ein > da werden spontan Kuchen gebacken, Kugelbahnen aus „Zewa“-Rollen gebastelt, der „größte Turm von Köln“ gebaut, Bilder gemalt, fangen gespielt, Lieder gesungen... gegen 12 Uhr essen wir zusammen zu Mittag. Gegen 13 Uhr ruhen die Kinder. Ausgeruht geht’s dann weiter mit dem Spielen... nachmittags (und auch sonst) gibt’s „zwischendurch“ Snacks und Zwischenmahlzeiten / Obst o.ä.- bis die Kinder von ihren Eltern abgeholt werden

PÄDAGOGISCH-PFLEGERISCH

Die betreuungspädagogische Praxis zeichnet sich durch „liebevolle Konsequenz“ und „Repressionsarmut“ aus. Es gibt Regeln, die die Kinder hier lernen > angeleitet und dann voneinander, miteinander umsetzen. Es gibt hier auch Grenzen die die Kinder - wenn sie sie abrufen - hier lernen > angeleitet und dann voneinander, miteinander umsetzen. Ich achte da-rauf, dass die Kinder sich nicht gegenseitig attackieren oder zum Beispiel Spielzeug absichtlich zerstören; lasse jedoch „kleinere“ Streitigkeiten von den Kindern selbst lösen. Über die jeweiligen Eigeninitiativen der Kinder hinaus, mache ich ihnen auch Vorschläge zum Spiel oder Basteln. Auch können sie auf die Essensplanung Einfluss nehmen. Natürlich gibt es nicht jeden Tag Pommes Frites. Täglich wird frisch gekocht und die Mahlzeiten werden überwiegend auf BIObasis zubereitet. Ich fördere die Kinder in ihrer Selbstständigkeit; Größere können dann auch schon mal kleinere Aufgaben übernehmen. Ganz wichtig erscheint mir, die Kinder immer wieder positiv darin zu bestärken, ihre (eigene) Initiative zum Lernen weiter auszubauen. Die Kinder, soweit noch nicht „trocken“ werden bedarfsorientiert „gewickelt“; besonders zur kalten Jahreszeit werden „tropfende Nasen“ grundsätzlich mit Feuchttüchern „trocken gelegt“ - so lassen sich raue Hautstellen und trockene Schleimhäute zusätzlich vermeiden. Die gesetzliche Grundlage hinsichtlich der Aufgaben und Ziele der Tagespflegepraxis ergibt sich aus dem Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) - Viertes Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes - SGB VIII, wonach es wörtlich heißt: „§ 3 Aufgaben und Ziele (1) Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege haben einen eigenständigen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag. (2) Die Förderung des Kindes in der Entwicklung seiner Persönlichkeit und die Beratung und Information der Eltern insbesondere in Fragen der Bildung und Erziehung sind Kernaufgaben der … Kindertages-pflege. … die Tagespflegepersonen ... haben den Bildungs- und Erziehungsauftrag im regelmäßigen Dialog mit den Eltern durchzuführen…“ daraus ergibt sich die:

ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN

Das Kind findet bei einem offenen Miteinander zwischen seinem Elternhaus und der Tagespflegestelle beste Entwicklungsbedingungen; es erlebt, umfassende ergänzende und wechselseitige Sorge um sich. Für eine „Zusammenarbeit in Augenhöhe“ ist Offenheit, Akzeptanz, Kontaktfreude, Toleranz + Vertrauen und die Bereitschaft zum Dialog Voraussetzung für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Tagespflege und Elternhaus. Je ausgeglichener der Umgang der Erwachsenen miteinander, desto leichter ist das Ablösemoment vom Elternhaus zur Fremdbetreuung und ein bleibendes „sich-wohl-fühlen“ im Betreuungsalltag

Kinderbildungsgesetz - KiBiz

Durchschnittlich alle 6 Wochen begegnen wir uns im Elternhaus des Kindes (zu sogenannten Quartalsbesprechungen) und „pflegen Austausch über Wahrnehmungen zum Kind“ über die Tagesabläufe, den Entwicklungsstand des Kindes (soweit dies beurteilt werden kann), über Besonderheiten, Regularien und Ausnahmen, Erwartungshaltungen, Kritischem + Schönem. Von diesen jeweiligen Elterngesprächen (Quartalstreffen) werden Protokolle gefertigt. Je geringer die Scheu voreinander, desto weniger Ressentiments können sich aufbauen; „offener Umgang in gegenseitigem Respekt“ ist deshalb (m)eine Maxime. So können WIR GEMEINSAM das Kind besser verstehen, Missverständnisse vermeiden und Fehlverhalten minimieren. Alle an der Betreuung Beteiligten wollen und sollen sich - vor allen das Kind, seine Mutter, sein Vater und die Tagespflegeperson mit ihrer Umgebung - in der Tagespflegestelle wohl fühlen. Bei Erziehungsschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten stehe ich den Eltern mit Rat zur Seite (wie in Trotzphasen, bei der Sauberkeitserziehung o.ä.). Gemeinsam reflektieren wir das Verhalten des Kindes, bemühen uns die Ursachen von Problemen aufzuzeigen und geeignete Lösungsmöglichkeiten zu finden. Kommen WIR gemeinsam nicht weiter, empfehle ich die Hinzuziehung von sozialpädagogischen Fachkräften, ggf. auch durch das AKJF und / oder von Angeboten psychosozialer Dienste. Die Tagespflegeperson unterstützt die Eltern in Ihrer Sorge um ihr Kind. Von Anfang an ist mein Interesse an dialogischen Beziehungen geprägt vom offenen Austausch

www.tagespflegestelle.de

Wer darüber hin-aus Interesse hat, dem empfehle ich das „offene Bündnis für Kinder“, respektive an Treffen der www.gruppe711.de teilzunehmen. Diese Gruppe habe ich ini-tiiert, damit sich engagierte Kölner Tagespflegepersonen, Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer die alle noch etwas MEHR für Kinder erreichen wollen, regelmäßig zum Austausch treffen. Ereignisse, welche die tägliche Arbeit beeinflussen können (z. B. [Ein-]Schlafstörungen, auffällige „Nervositäten“, Veränderungen in der Elternbeziehung / z. B. Trennung oder Trennungsabsichten) sollten - soweit frühzeitig bekannt, angesprochen werden. Nur so lassen sich Veränderungen im Verhalten des Kindes relevanter erklären und kann auf ES besonders, gezielter und selbstverständlich auch verständnisvoller eingegangen werden. Eltern und Tagespflegeperson sollten generell in ständigem Austausch über Betreuung und Alltagserlebnisse des Kindes stehen. Im Haushalt der Tagespflegeperson, in der Tagespflegestelle und im dazugehörigen Außengelände wird NICHT geraucht

Die Tagespflegeperson ist berechtigt, den Abholort der Kinder - z. B. auf / an einem Spielplatz, im Park, am Zoo… zu verändern, solange Entfernung und eventueller Umweg für die Eltern zumutbar ist. Die Tagespflegeperson informiert die abholende Person (im Zweifelsfalle Mutter oder Vater) rechtzeitig davon, wenn ihr Kind nicht am Betreuungsort: Steinstr. 5-7, 50676 Köln anzutreffen ist. Die Eltern erklären sich damit einverstanden, dass Fotos, die im Rahmen der Tagesbetreuung entstehen, auf der Webseite und / oder in sonstigen Veröffentlichungen (z.B. Konzept, Flyer) der Tagespflegestelle - ohne Nennung persönlicher Daten - veröffentlicht werden dürfen

WIRKUNGSKREIS DER TAGESPFLEGESTELLE

Neben freundschaftlichen Beziehungen, bekanntschaftlichen Kontakten, familiären Zusammenhängen besteht, über die Datenmitteilung (Betreuungsvertrag) der Betreuungskinder hinaus, Kontakt zum Amt für Kinder, Jugend und Familie / Jugendamt der Stadt Köln (AKJF) . Vertrauensvoll kann ich mir dort in einigen Fragen fachlichen Rat holen. Auch mit anderen Fortbildungsträgern, pädagogischen Berater/innen stehe ich in Kontakt und lässt sich im Bedarfsfall eine Besprechung, ggf. auch gemeinsam mit den Eltern disponieren. Ab und zu werden wir anderen Tagespflegepersonen (TPP) und deren Tageskindern aus der Umgebung begegnen, (zum Beispiel auf Spielplätzen, zum Frühstück in den jeweiligen Tagespflegestellen) und uns mit ihnen treffen. 

Diese „Dates“ sind ebenso für einen (Austausch) „Plausch“ gedacht, wie sie dazu dienen, den Kindern neue Kontakte mit Gleichaltrigen zu vermitteln. Für Notfallbetreuungssituationen hat sich diese Praxis inzwischen sehr bewährt. Diese PÄDAGOGISCHE KONZEPTION ist Bestandteil eines jeden Betreuungsvertrages und wird regelmäßig – im ½ Jahresrhythmus – fortgeschrieben. Die „Tagespflegestelle Für Kinder BÜTTGENBACH“ wird bei „Facebook“, bei „Google Maps“, bei „Google+“, bei „Xing“ und auf „Linkedin“ präsentiert + pflegt auf diversen Online-Portalen zusätzliche Veröffentlichungen. Regelmäßig nehme ich an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil; hier können Sie sich einen Eindruck davon machen: 

https://www.tagespflegestelle.de/Ueber-Mich/Fort-und-Weiterbildung

Die folgenden Referenzen, zur Eingewöhnung, den Betreuungszeitraum, die Verpflegung und Auszeichnungen der Eltern beschreiben einen Ausschnitt von meiner Arbeit:

EINGEWÖHNUNG UND...

Die Eingewöhnungszeit orientiert sich am „Berliner Modell“, eine ausführliche Orientierung erhalten Eltern als Anlage zum Betreuungsvertrag. Für die Eingewöhnung ist (Eltern-)Zeit erforderlich. Es ist wichtig, dass sich das Kind wahrnimmt, sich (in der Tagespflegestelle) sicher fühlt. Optimal ist es, wenn sich das Kind nach der Eingewöhnungsphase unproblematisch von seinem Elternteil / seinen Elternteilen löst. Ein morgendliches (kurzes) Ritual kann den Kindern (und Eltern) die Trennung erleichtern. Wichtig für das Kind - für sein Sicherheitsbedürfnis - ist es, regelmäßig pünktlich von den Eltern gebracht und abgeholt zu werden. Innerhalb der Eingewöhnungszeit werden die täglichen Betreuungszeiten langsam „hochgefahren“ (bis die reguläre Betreuungszeit erreicht ist / etwa zum Ende der Eingewöhnungszeit). Das Praxisprocedere wird ausschließlich unter Berücksichtigung des Kindes, in Absprache mit den Eltern abgestimmt. Schlafende Kinder werden zu keinem Zeitpunkt (auch nicht bspw. bei Abholung / aufgrund einer Bedürfnissituation eines Dritten) geweckt

...ABSCHIED

Auch ein Abschied sollte gut vorbereitet sein. Wichtig ist, den Tageskindern früh zu erklären, dass ein Abschied / eine Trennung bevor steht. Körperliche Zuwendungen, auch beim Wickeln, sollten dann zunehmend nur auf ein Äußerstes beschränkt werden. Der Wechsel in eine Kita lässt sich ggf. auch mit einem gemeinsamen Besuch in der neuen Einrichtung erleichtern / verdeutlichen. Eine Abschiedsparty, verbunden mit dem Lieblingsessen des Kindes und einem persönlichen kleinen Abschiedsgeschenk erfreut die Kinder immer wieder und das Ende eines Betreuungsverhältnisses heißt ja nicht “aus der Welt zu sein“ - hier sind die Kinder - und ihre Eltern! - immer HERZLICH WILLKOMMEN!


Die „Tagespflegestelle Für Kinder BÜTTGENBACH“ hat seit Beginn ihren Fuhrpark stetig vergrößert und in praktische Fahrzeuge für Groß + Klein investiert


Geprüfte und anerkannte Kindertagespflegeperson (zertifiziert durch den Bundesverband für Kindertagespflege) mit Pflegeerlaubnis durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln, Jugendamt